Donnerstag, 29. März 2012

Machu Picchu - ein geheimnisvoller Ort

ein geheimnisvoller ort
Architektur gibt es seit je her und viele verbinden diesen Begriff mit dem Empire State Building, berühmten Museen oder außergewöhnlichen Brückenkonstruktionen. Beeindruckende Architektur gab es jedoch auch weit vor der modernen Zeit. In diesem Zusammenhang sind viele Bauwerke und Konstruktionen zu nennen. So auch der Machu Picchu. Der Machu Picchu ist eine Ruinenstadt der Inkas, die diese im 15. Jahrhundert in 2360 Meter Höhe in den Anden bauten.

Das Reich der Inka

Das Territorium bestand aus 216 aus Stein gefertigten Bauten. Diese sind auf Terrassen angeordnet und durch ein Treppensystem miteinander verbunden. Durch das Wasserkanalsystem lebten rund 1000 Menschen in Machu Pichhu, so die Forscher heute. Welchem Zweck diese Stadt der Inka diente ist bis heute weitgehend unbekannt da es keinerlei Überlieferungen dazu gibt. Manche Forscher gehen von einer religiösen Zufluchtsstätte der Inkas aus, zumal es versteckt in den Bergen gelegen ist. Offiziell wurde dieser geheime Ort 1911 entdeckt, allerdings gibt es Aufzeichnungen aus früherer Zeit, die die Existenz des Machu Picchu belegen.

Weltkulturerbe

Aufgrund der ausgeklügelten Architektur und dessen Bedeutung für das Inkavolk wurde der Machu Picchu 1983 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Schon seit geraumer Zeit ist dieser geheimnisvolle Ort eines der größten Touristenattraktionen Südamerikas und Perus gleichermaßen. Da dieses Gebiet schwer zugänglich ist, baute man eine Bahnlinie, die der Beförderung der Touristen dienen sollte.

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